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 Monat April

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Yoga Übung April

Gelassenheitstraining  April

Gelassenheit ist erlernbar

 

 

Warum ist Gelassenheit wichtig?  +  Die 10 Gebote für Gelassenheit von Papst Johannes XXIII

 

Gelassenheit hat nur Vorteile für uns. Selbst in Situationen, in denen wir in Lebensgefahr sind, können wir angemessener und besonnener reagieren, wenn wir gelassener bleiben.

Gelassenheit hilft uns,

  • nach der besten Lösung für ein Problem zu suchen, statt eine schnelle Lösung zu wählen, nur um unangenehme Gefühle nicht verspüren zu müssen.
  • Kompromisse zu finden und Konflikte mit anderen zu lösen, statt aus der Haut zu fahren, Vorwürfe zu machen und den anderen anzugreifen.
  • anderen zuzuhören, statt sie zu unterbrechen, zu kritisieren und ihnen die Schuld zuzuschieben.
  • aus Fehlern und Misserfolgen zu lernen, statt sich dafür zu verurteilen und kleinzumachen.
  • Krisen und Schicksalsschläge anzunehmen und nach vorne zu schauen, statt mit dem Schicksal zu hadern und sich zu bedauern.
  • Zurückweisung und Kritik nicht persönlich zu nehmen
  • unsere Fähigkeiten zu entfalten und kreativ zu sein, statt zu grübeln und Angst vor einem Misserfolg zu haben.
  • mit unserer Energie und unseren Kräften zu haushalten, statt sie in Wut und Anspannung zu investieren.
  • zu erleben, dass wir entscheiden können, wie wir uns verhalten, statt uns als Opfer zu fühlen.
  • uns weniger zu sorgen, da wir uns weniger häufig bedroht fühlen.
  • besser mit Stress umzugehen.
 

Die 2000 Jahre alte Erkenntnis: „Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge.“

Es sind unsere Beurteilungen, unsere Sicht der Dinge und Menschen, die darüber entscheiden, ob wir glücklich oder unglücklich, zufrieden oder unzufrieden, deprimiert oder hoffnungsvoll, verärgert oder gelassen sind. Wir halten also den Schlüssel für mehr Gelassenheit in unseren Händen. Gelassenheit beginnt im Kopf, das bedeutet, sie entsteht durch die richtige Einstellung zum Leben, zu uns selbst, den Problemen und anderen Menschen. Darüber hinaus helfen uns auch eine Atemtechnik, Meditation oder ein Entspannungsverfahren, wenn wir aufgewühlt, verärgert oder etwas kopflos sind, um wieder gelassener und ruhiger zu werden.

Gott gebe mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, beides voneinander zu unterscheiden.
Reinhold Niebuhr 

 

Die zehn Gebote der Gelassenheit von Papst Johannes XXIII.

Nicht für immer muss man sich etwas vornehmen, nur für heute. Das ist auch das Prinzip der AA: Nur für heute trocken bleiben, nur für die nächste Stunde. Je überschaubarer der Zeitraum, umso geringer der Druck, umso größer die Chance, dass man durchhält, was man sich vornimmt. Dieses Prinzip macht sich Papst Johannes in seinen zehn Geboten der Gelassenheit zunutze.

1. Leben: Nur für heute werde ich mich bemühen, einfach den Tag zu erleben – ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

2. Sorgfalt: Nur für heute werde ich größten Wert auf mein Auftreten legen und vornehm sein in meinem Verhalten: Ich werde niemanden kritisieren; ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern … nur mich selbst.

3. Glück: Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin … nicht nur für die andere, sondern auch für diese Welt.

4. Realismus: Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

5. Lesen: Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen. Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist die gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.

6. Handeln: Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen – und ich werde es niemandem erzählen.

7. Überwinden: Nur für heute werde ich etwas tun, wozu ich keine Lust habe. Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass niemand es merkt.

8. Planen: Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen. Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: vor der Hetze und vor der Unentschlossenheit.

9. Mut: Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist. Und ich werde an die Güte glauben.

10. Vertrauen: Nur für heute werde ich fest daran glauben – selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten –, dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

Gesundheits Tipp für April

Jeden Monat findest du im neuen Newsletter einen Gesundheitstipp, der Dich zu einer vitalen Lebensweise inspirieren möchte.

Das Trockenbürsten

Trockenbürsten – 5 Minuten für dein Immunsystem

Schon Pfarrer Kneipp empfahl das tägliche Bürsten des gesamten Körpers, um die Gesundheit zu erhalten und selbst chronischen Krankheiten zu lindern.

Diese Methode macht sich die Tatsache zunutze, dass sich im Bindegewebe Abwehrzellen befinden, die dem Immunsystem dienen und Krankheitserreger bekämpfen.

Um diese Funktionen gut erfüllen zu können, muss das Bindegewebe gut durchblutet und weitgehend frei von Schlacken sein.

Das kannst du ganz leicht erreichen, wenn du in deine tägliche Morgenroutine fünf Minuten einplanst, um deinen Körper zu bürsten!

 

Weitere tolle Wirkungen

Das Trockenbürsten ist nicht nur ganz hervorragend für die Abwehrkräfte, dazu kommen noch einige andere Vorteile: Winterhaut adé:

Wenn es draußen kalt wird, packen wir uns notgedrungen in mehrere Schichten Kleidung ein, was die Hautatmung erschwert. Schnell kommt es zu trockenen Stellen, Schuppen und einem unangenehmen Spannungsgefühl.

Das Hautbürsten ist bei täglicher Anwendung ein echter Garant für ein gesundes frisches Hautbild am ganzen Körper. Tägliches Bürsten ist der Cellulite-Killer schlechthin. Keine Chance für Morgenmuffel, das Bürsten wirkt Wunder bei morgendlichen Startschwierigkeiten, reguliert den Blutdruck und aktiviert Glückshormone.

Achtung! Die anregende Wirkung ist so stark, dass du das Hautbürsten nicht abends machen solltest, außer natürlich du hast ein ausgedehntes Nachtprogramm geplant. Stoffwechselstörungen wie erhöhte Blutzucker-, Cholesterin- oder Harnsäurewerte lassen sich damit positiv beeinflussen.

So funktioniert’s

Alles, was du für dein tägliches Bürsten-Ritual brauchst, ist eine Bürste mit Naturborsten, und morgens etwa fünf Minuten Zeit. Ich empfehle dir dringend, auf Kunstfaserborsten zu verzichten, diese schädigen auf Dauer deine Haut.

Eine einfache Grundregel      Wichtig zu beachten ist beim Abbürsten nur diese kleine Regel: Immer Herz-wärts! Mit kräftigen Bürstenstrichen oder kreisenden Bewegungen beginnst du an den Füßen und arbeitest dich allmählich nach oben, über Hüften und Gesäß. Dann sind die Arme dran. Erst zum Schluss kommen Bauch und Brust an die Reihe. Die Haut darf sich leicht röten, ein wohliges Kribbeln entsteht.

Besondere Aufmerksamkeit solltest du den Bereichen schenken, die immer kühl sind. Bei Frauen sind das oft die seitlichen Oberschenkel und der Po, bei Männern häufig der Bauch. Nicht vergessen solltest du Fußsohlen und Handflächen, besonders wenn du sowieso häufig kalte Hände und Füße hast. Idealerweise bürstet man vor der morgendlichen Dusche und gönnt sich zum Abschluss noch einen kalten Guss, wenigstens über die Unterschenkel. Zur anschließenden Hautpflege eignet sich das Hautöl oder eine andere Lotion auf natürlicher Basis.

Nicht geeignet ist das Hautbürsten: Auf gereizten und geschädigten Hautstellen, z.B. durch Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis. Auf Krampfadern. Besenreiser profitieren dagegen schon von einer sanften Behandlung. Wenn du ein stark überreiztes Nervensystem hast. In diesem Fall würde ich statt einer Bürste einfach einen weichen Waschlappen benutzen.

 

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